Die Wanderausstellung des Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbunds, realisiert mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien, richtet den Blick auf Reformation und Gegenreformation in der Oberlausitz, in Böhmen und Schlesien. Gestaltet in vier Sprachen (deutsch, obersorbisch, polnisch und tschechisch), schildert sie nicht nur die historischen Ereignisse, sondern blickt bis in die Gegenwart. Denn das Erbe der Reformation ist noch heute lebendig.

Die Ausstellung besteht aus 16 transportablen Ausstellungstafeln. Drei Filme stimmen auf Landschaft, Menschen und Konfessionen ein. Sie zeigen evangelisches Erbe und evangelisches Leben in der Oberlausitz, in Böhmen und Schlesien.