Die Aufarbeitung der Hintergründe und Ereignisse zu Enteignung, Vertreibung und Deportation der sächsischen Gutsbesitzer im Herbst 1945 ist eines der zentralen Forschungsthemen am Zentrum für Kultur//Geschichte. Insbesondere der Initiative von Rüdiger Frhr. v. Schönberg ist es zu verdanken, dass sich Betroffene und deren Nachfahren zu Erfahrungsberichten und Gespräch regelmäßig zusammenfinden. Vor einem Jahr konnte auf Schloss Colditz, eines von drei Sammellagern vor der Deportation nach Rügen, eine Gedenktafel enthüllt werden. Am 18. und 19. Oktober 2013 fand ein weiteres Kolloquium auf Thammenhain und auf Schloss Nossen statt.

Hierzu können Sie einen MDR-Beitrag hören:

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