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Wir machen Kultur//Geschichte lebendig!

Das Zentrum für Kultur // Geschichte verbindet kulturelle und historische Fakten mit der Gegenwart und bewahrt sie vor dem Vergessen. Zu den Kernkompetenzen gehört die gesamte Bandbreite des Projektmanagement, angefangen mit der Projektentwicklung, der Evaluierung und Optimierung von Projekten, über die Projektsteuerung bis hin zum Monitoring. Das Zentrum ist ein erfahrener Partner bei der Entwicklung von serviceorientierten Tourismuskonzepten und unterstützt bei der Entwicklung individueller Tourismusstrategien. Wir bieten maßgeschneiderte Leistungen u. a. in Form von Ausstellungen, Museumskonzeptionen, Publikationen, Recherchen und Exkursionen. Unsere Arbeiten sind wissenschaftlich fundiert und dennoch allgemeinverständlich. Moderne Publikationen mit zahlreichen Hintergrundinformationen regen zum Mitdenken an und sind optisch ansprechend gestaltet. Erst dadurch lassen sich Kultur und Geschichte mit allen Sinnen erfahren.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Einblick in unser Leistungsspektrum und unsere Arbeitsweise.

Der 2014 gegründete Freundeskreis Schlösserland Sachsen fördert und unterstützt Maßnahmen zur Erhaltung kulturellen Erbes in Sachsen. Er bildet ein Netzwerk staatlicher, kommunaler und privater Schlösser und ähnlicher Objekte. Die derzeit rund 180 Mitglieder vertreten 53 Burgen, Schlösser und Gärten unterschiedlicher Größe, verteilt auf ganz Sachsen. Auf der Mitgliederversammlung, die am 18. Juni 2017 in Hirschstein (Landkreis Meißen) stattfand, legte der Vorstand über die ersten 3 ½ Jahre Rechenschaft ab. Dr. Matthias Donath, der seit der Gründung dem Verein vorsteht, wurde erneut für drei Jahre zum Vorsitzenden gewählt.

Am Sonnabend, den 20. Mai 2017 findet die durch das Zentrum für Kultur//Geschichte organisierte Jahrestagung des Sächsischen Adels auf Schloss Lauterbach, Gemeinde Ebersbach bei Meißen statt. Tagungsbeginn ist 10.00 Uhr. Die Tagung steht unter der Thematik "Aufsteiger und Nobilitierung in der frühen Neuzeit". Gäste sind herzlich willkommen.

Der Luftfahrttechnische Museumsverein Rothenburg e.V.lädt in Zusammenarbeit mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, Flugplatz Berlin-Gatow und der Stadt Rothenburg

zur Buchpräsentation „Stets wachsam und verteidigungsbereit“ Die Geschichte des Flugplatzes Rothenburg/Oberlausitz 1953–1991 mit dem Autor Dr. Lars-Arne Dannenberg am Freitag den 19. Mai 2017 um 18:00 Uhr, in die Aula der Oberschule Rothenburg, Friedensstraße 124 ein.

 

In der Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Flugplatz Gatow ist die Geschichte des Flugplatzes Rothenburg erschienen. Der Standort weist einige Besonderheiten auf. Zu Beginn der 1950er Jahre auf der grünen Wiese entstanden, ohne einen älteren Vorgänger. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde der Militärflugplatz nocht mehr benötigt. Der Standort Rothenburg wurde aufgelöst. In Rothenburg befand sich das Ausbildungsgeschwader. Insofern war jeder MiG-Pilot der NVA in Rothenburg. Nicht die Technik, wie die legendäre MiG 21, steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Erlaubt spannende Einsichten in die DDR-Gesellschaft und ihre Armee.

Am 22. April 2017 wurde die Sonderausstellung „Zwischen Pfarrhaus und Ratssaal. 500 Jahre evangelisches Leben in Mühlberg“ im Museum Mühlberg 1547 eröffnet. Die Ausstellung ist – aus Anlass des Reformationsjubiläums - der Reformation in Mühlberg und den Wechselwirkungen kirchlichen Lebens vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart gewidmet. Zur Vorbereitung sichteten Dr. Lars-Arne Dannenberg und Dr. Matthias Donath, die als Kuratoren das Ausstellungsvorhaben betreuten, Archivalien im Hauptstaatsarchiv Dresden, in der SLUB Dresden, im Stadtarchiv Mühlberg und im Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde Mühlberg. Zu ihren Neuentdeckungen gehört u.a. die älteste Stadtansicht Mühlbergs. Sie wurde 1575 auf einer Papierrolle gezeichnet, mit der der Dresdner Hof eine Reise Kurfürst Augusts von Sachsen zum Kurfürstentag 1575 in Regensburg dokumentierte. Die Ausstellung berichtet auch über die Umbrüche des 20. Jahrhunderts in Mühlberg, etwa über den Kampf gegen die Kirche in den frühen Jahren der DDR (Verhaftung und Geheimprozess gegen den Mühlberger Pfarrer Ernst-August Ide), die Beteiligung der Christen an der Friedlichen Revolution 1989/90 und die Beteiligung evangelischer und katholischer Christen am öffentlichen Leben in Mühlberg heute.

Zur Ausstellungseröffnung sprachen Landrat Christian Heinrich-Jaschinski sowie Brigitte Faber-Schmidt, die Geschäftsführerin von Kulturland Brandenburg. Die Ausstellung ist in das Veranstaltungsprogramm des Kulturlands Brandenburg 2017 „WORT & WIRKUNG. Luther und die Reformation in Brandenburg“ integriert.

Die Sonderausstellung ist bis 5. November 2017 geöffnet.

Am 22. April 2017 fand in Görlitz die 280. Mitgliederversammlung der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften statt. Nach vierjähriger Amtszeit standen turnusgemäß Neuwahlen des Präsidiums an. Dr. Lars- Arne Dannenberg wurde zum dritten Mal in Folge zum Vizepräsidenten gewählt. Zu seinen Aufgaben gehört u.a. die Organisation der Tagungen und Veranstaltungen sowie die Herausgabe und redaktionelle Betreuung der Prublikationen der Gesellschaft.

Am 22. April 2017 eröffnet die vom ZKG konzipierte und kuratierte Ausstellung „Zwischen Pfarrhaus und Ratssaal. 500 Jahre evangelisches Leben in Mühlberg“. Die Sonderausstellung schlägt den Bogen von der Reformation bis in die Gegenwart und spart brisante Themen nicht aus. So zeigt sie eindrücklich die Auseinandersetzungen während der Reformationszeit über die Epoche der Konfessionalisierung bis zur Verfolgung der Christen in der DDR und vermittelt auf diese Weise höchst spannende Einsichten aus der örtlichen Perspektive.

Die Ausstellung gehört zu den Leitausstellungen des vom Kulturland Brandenburg ausgerufenen Themenjahres „Wort&Wirkung. Luther und Reformation in Brandenburg“.

Sie wird am 22. April 2017, um 15.00 Uhr im Beisein des Landrats des Landkreises Elbe-Elster, Christian Heinrich-Jaschinski, sowie der Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg Brigitte Faber-Schmidt eröffnet.

Auf Initiative des Zentrum für Kultur//Geschichte fand vom 3.-5. April in Breslau die internationale Konferenz „Evangelisches Erbe in Osteuropa“ statt. Die durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland geförderte Tagung wurde von Generalkonsulin Elisabeth Wolbers eröffnet. Akteure aus Polen, Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Rumänien und Deutschland sowie Vertreter der deutschen Botschaften in den Ländern waren der Einladung des ZKG und des Deutschen Kulturforum östliches Europa gefolgt, um über Bedeutung und Wirkung der Reformation und ihr Erbe in Ost- und Südosteuropa zu diskutieren und die vielfältigen Aktivitäten im Hinblick auf das Lutherjubiläum vorzustellen. Die Tagung öffnete nicht nur ein weiteres Fenster in die ost- und südosteuropäische Geschichte, sondern lenkte den Blick erstmals auf die gegenwärtigen Bezüge  und sparte auch nicht die Sorgen und Nöte aus. Einleitend hatte Prof. Jan Harasimowicz die Entwicklungen im evangelischen Kirchenbau in Südosteuropa skizziert und so die Verbindendungslinien Europas aufgezeigt. Am folgenden Tag wurde auf die Situation in den jeweiligen Ländern eingegangen. Den Abend beschloss ein Gottesdienst in der Christophorikirche Breslau nach der Ordnung der Formula missae Martin Luthers von 1523, ehe am Mittwoch Thomas Maruck durch das Breslau der Reformation führte. Die Tagungsergebnisse sollen in geeigneter Form veröffentlicht werden. 

Professor Jan Harasimowicz während der Diskussion (Foto: Annemarie von Kap-herr)

Am 1. April 2017 fand die Mitgliederversammlung des Vereins für Sächsische Landesgeschichte e.V. statt. Turusmäßig stand die Vorstandswahl an, auf der Dr. Matthias Donath in den neuen Vorstand gewählt wurde. 

Die Familie von Breitenbuch gehört zu den weniger bekannten Adelsfamilien Sachsens und Thüringens. Bereits im 12. Jahrhundert wurde sie urkundlich erwähnt. Ihre Wurzeln liegen im Saaleraum um Zeitz, ehe sie sich nach Thüringen und Sachsen ausbreitete und mit Burg Ranis und Schloss Brandenstein bedeutende Besitzkerne erwarb. Obwohl die Familie, deren Name sich im 16. Jahrhundert in „Breitenbauch“ wandelte, ehe 1906 eine amtliche Rückbenennung in Breitenbuch erfolgte, war nie sehr zahlreich. Trotz Enteignung und Vertreibung 1945 leben heute wieder mehrere Familienzweige in Sachsen.

Aufbauend auf den Forschungen von Asta und Mense von Breitenbuch haben Dr. Matthias Donath und Dr. Lars-Arne Dannenberg eine zeitgemäße Familiengeschichte erstellt, die neben 313 Einzelbiografien sämtlicher bekannter Familienmitglieder über 25 Generationen die sozialen und wirtschaftlichen Lebenswelten der Familie durch die Jahrhunderte einordnet.

Der hochwertig ausgestattete und reich bebilderte Band mit Hardcover kostet 25,00 Euro und kann über die Redaktions- und Verlagsgesellschaft Elbland Meißen oder über den Buchhandel bezogen werden.

Die Beiträge in Heft 1/2017 gehen der Frage nach „Ist Sachsen anders?“. Schon seit einiger Zeit wird gegenüber Sachsen der Vorwurf erhoben, anders zu sein, was sich auf allerdings negativ gemeint ist. Dazu wurden Politikwissenschaftler, Journalisten, Historiker und Soziologen nach ihrer Sicht befragt. Dadurch ergibt sich ein buntes Bild auf die Verhältnisse in Sachsen.

Auf der Jahreshauptversammlung der Kamenzer Geschichtsvereins am 27. Januar 2017 wurde Dr. Lars-Arne Dannenberg in den Vorstand gewählt. 

Der Oberlausitzer Adel saß zwischen mächtigen Fürsten, zwischen Böhmen und Brandenburg-Preußen, zwischen Sachsen und Schlesien. Wie organisierte er sich, nahm er lediglich eine Brückenfunktion ein oder kam es zu eigenständigen Entwicklungen? Diesen Fragestellungen gingen ausgewiesene Adelsforscher, Historiker, Kunsthistoriker, Bauforscher und Archivare nach, darunter auch Mitarbeiter des Zentrum für Kultur//Geschichte.

Der Band "Zwischen mächtigen Fürsten. Der Adel der Oberlausitz in vergleichender Perspektive (16.-19. Jahrhundert)" hgg. von Lars-Arne Dannenberg und Kai Wenzel, ISBN 978-3-944560-22-9 ist beim Verlag Gunter Oettel Görlitz oder über den Buchhandel erhältlich

Während die Thematik Flucht und Vertreibung in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfuhr, wurde die seit 1990 mögliche Rückkehr bislang noch nicht behandelt. Vielleicht ist erst 25 Jahre nach dem Fall des eisernen Vorhangs eine angemessene Annäherung möglich. Erstmals behandelt ein Autorenteam um Dr. Lars-Arne Dannenberg, Dr. Matthias Donath und Phil.dr. Dito Jelinková-Homolová in vergleichender Perspektive die Rückkehr nach Sachsen, Schlesien und Böhmen. Dabei werden auch die unterschiedlichen rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen dargestellt, ehe an zahlreichen Bespielen die ganz persönlichen Beweggründe und Verlaufsformen von Rückkehrerfamilien vorgestellt werden.

Das Buch "Heimat bleibt. Vertriebene Familien lehren zurück. Schicksale aus Sachsen, Böhmen und Schlesien" aus der Reihe "Adel in Sachsen" ist bei der Redaktion- und Verlagsgesellschaft Elbland mbH sowie in den Buchhandlungen und SZ-Treffpunkten erhältlich.

Die Lutherdekade, deren Höhepunkt im kommenden Jahr naht, hat zu zahlreichen Aktivitäten geführt, die Bedeutung und Erbe der Reformation herausstellen. Bislang war dabei allerdings Osteuropa ausgeblendet. Erst aufgrund der Erfahrungen mit der vom Zentrum für Kultur//Geschichte konzipierten grenzüberschreitenden viersprachigen Ausstellung „Gesichter der Reformation in der Oberlausitz, in Schlesien und Böhmen“ wurde dieser „vergessene Teil Europas“ bewusst. Aufgrund dieser Erfahrungen hat das ZKG gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum Östliches Europa (DKF) Ausstellungen zu Reformation und evangelisches Leben heute in Pommern, im früheren Ost- und Westpreußen sowie in der Slowakei, dem historischen Oberungarn, entwickelt.

Des Weiteren entsteht auf Initiative des ZKG gemeinsam mit dem DKF ein durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland geförderter Wegweiser "Evangelisches Erbe in Osteuropa", der in sechs Sprachen abwechslungsreich und hervorragend illustriert Orte der Reformation in Ost- und Südosteuropa vorstellt und einlädt, sich selbst auf Entdeckungsreise zu begeben.

Am 22. Oktober eröffnet die Ausstellung "Heimat bleibt!" im Schloss Krobnitz bei Görlitz. In der durch das Zentrum für Kultur // Geschichte konzipierten Ausstellung wird erstmals das Thema "Rückkehr" in vergleichender Perspektive zwischen Deutschland (Sachsen), Polen (Schlesien) und Tschechien (Böhmen) aufgearbeitet. Anhand von jeweils fünf "Rückkehrergeschichten" werden die unterschiedlichen rechtlichen Voraussetzungen sowie die individuellen familiären Biografien dargestellt. Parallel zur Ausstellung wird die Publikation "Heimat bleibt" der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellungseröffnung mit einem öffentlichen Kolloquium beginnt 14.00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

In Mühlberg/Elbe wurde vor einem Jahr die neue Dauerausstellung des „Museum Mühlberg 1547“ zur  Schlacht bei Mühlberg 1547, aber auch zur spannenden Stadtgeschichte eröffnet. Die Konzeption hatte das Zentrum für Kultur//Geschichte übernommen.

Kürzlich ist der Katalog "Museum Mühlberg 1547", herausgegeben von Lars-Arne Dannenberg und Matthias Donath, erschienen. Fünf Essays führen in die  spannende Geschichte Mühlbergs ein, erklären Hintergründe und Zäsuren und stellen die neuesten Forschungsergebnisse zur Propstei, einem wertvollen Renaissancebau aus dem frühen 16. Jahrhundert, mit ihren wertvollen Wandmalereien vor. Der Katalog stellt dann in exzellenten Aufnahmen sämtliche Exponate ausführlich in Wort und Bild vor und ordnet sie in den Gesamtzusammenhang ein. Der durchgängig zweisprachige Band (deutsch-englisch) kann beim Lukas Verlag in Berlin bestellt werden (gebunden, farbig, 200 Seiten, 30,- Euro). Vgl. http://www.lukasverlag.com/programm/titel/441-museum-muehlberg-1547.html.

Am vergangenen Sonntag endete die Sonderausstellung zur irischstämmigen Familie O`Byrn. Ausstellungsmacher und Museum Niesky ziehen eine ausgesprochen positive Bilanz. Aufgrund des großen Besucherinteresses war die Ausstellung verlängert worden. Besucher kamen von den britischen Inseln, um sich über die Geschichte der Nachfahren des irischen Clans O`Byrne in Sachsen zu informieren.

Die Erkenntnisse zur sächsischen Adelsfamilie O`Byrn sind nunmehr ausführlich nachzulesen in dem Band "Lebensbilder des sächsischen Adels II" (ISBN-Nr. 978-3-944104-13-3)

Auf Initiative des Zentrum für Kultur//Geschichte war die Pulsnitzer Gutsbesitzerin Margarethe von Helldorff für die Rettung der Jüdin Eva Büttner vor den Nationalsozialisten durch den Staat Israel unter die "Gerechten unter den Völkern" aufgenommen worden. Am 13. September fand im Beisein des israelischen Botschafters Handelsman der feierliche Festakt an der TU Chemnitz statt. Stellvertretend für Margarethe von Helldorff nahmen ihre Enkel Mechthild Gräfin von Walderdorff und Wolf-Dieter von Helldorff die Ehrenmedaille und Urkunde entgegen.

Der sächsische Adel ergänzte sich durch Zuwanderung und Integration. Die Bewältigung dieser Aufgabe zeigt sich auch anhand der Beiträge im Band II der „Lebensbilder des sächsischen Adels“. Die Aufsätze behandeln die Familie von Taube, die ursprünglich aus dem Baltikum stammt, die irischstämmige Familie O´Byrn in Sachsen, Carl Gotthelf von Hundt und Altengrottkau, Graf Hermann zu Münster aus Westfalen, Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänkendorf sowie Konrad von Holleufer-Kypke. Vorgestellt wird ferner das Schicksal von Margarete von Helldorff, die kürzlich für die Rettung der Jüdin Eva Büttner vor den Nationalsozialisten von Israel unter die Gerechten unter den Völkern aufgenommen wurde. Der Band kann über den Buchhandel oder direkt beim Via Regia Verlag bestellt werden (www.via-regia-verlag.de). Dort ist auch bereits der Band „Lebensbilder des sächsischen Adels I“ erschienen.

Lebensbilder des sächsischen Adels II

hrsg. von Lars-Arne Dannenberg und Matthias Donath

192 S., zahlreiche s/w-Abb., 17,90 Euro

ISBN-Nr. 978-3-944104-13-3

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