Das Zentrum für Kultur // Geschichte wurde von Dr. Lars-Arne Dannenberg und Dr. Matthias Donath gegründet. Als studierter Jurist und Historiker bzw. studierter Kunsthistoriker und Archäologe verfügen sie über langjährige Erfahrungen in der Bearbeitung historischer und auch zeitgenössisch-kultureller Themen von der Recherche, über die Verarbeitung, Präsentation, Publikation und Archivierung. Für besondere Projekte und Aufgaben verstärken wir uns mit kompetenten Mitarbeitern und Kollegen.

Das Zentrum für Kultur // Geschichte hat seinen Sitz im denkmalgerecht sanierten, historischen Rittergut Jahna, ca. 5 min. von Meißen, der Wiege Sachsens, und wenige Kilometer von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden entfernt, nahe dem Autobahnkreuz A4/ A14. Hier befinden sich Archiv und Bibliothek zur Geschichte des sächsischen Adels.

 

Studium der Kunstgeschichte, der Klassischen und Christlichen Archäologie, 1999 Promotion zum Doktor philosophiae zu einem kunsthistorischen Thema, Vorsitzender des Dombau-Vereins Meißen, Mitglied in der Historischen Kommission des Sächsischen Adels, Mitglied in der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, Vorsitzender des Freundeskreises Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen.

Studium der Rechtswissenschaften und der Geschichte, 2007 Promotion zum Doktor philosophiae zu einem kirchenrechtsgeschichtlichen Thema, Vizepräsident der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften, Vorstandsmitglied der Stiftung Erinnerung, Begegnung, Integration im Freistaat Sachsen, Mitglied im Beirat der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat, Mitglied in der Historischen Kommission des Sächsischen Adels, Member Scientific Board of European Routes of Emperor Charles V, Mitglied der Facharbeitsgruppe Heimatpflege im Kulturbeirat des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Kulturwerk Schlesien.

Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der TU Dresden; 2019 Abschluss der Dissertation zur Geschichte der sächsischen Landtage in der beginnenden Frühen Neuzeit; Mitglied der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften e.V.; Hermann-Knothe-Preis–Wissenschaftspreis der Oberlausitz 2012; freiberufliche Mitarbeit an verschiedenen Projekten, u. a. für das Zentrum für Kultur//Geschichte und das Sächsische Staatsarchiv; Veröffentlichungen zur sächsischen Landtagsgeschichte in der Frühen Neuzeit, zu Frauenstiften im mitteldeutschen Raum, zur Geschichte einzelner Ortschaften in der nordöstlichen Oberlausitz und zum Adel in Sachsen und den Lausitzen, mehrere Veröffentlichungen.

Studium der Musikwissenschaft und der Philosophie an der TU Dresden, 2010 Promotion an der Hochschule für Musik zum Thema „Das bürgerliche Musik- und Theaterleben Dresdens im 18. Jahrhundert“; zusätzlich Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber; Engagement als Solistin an der Sächsischen Staatsoper Dresden, seit 2020 Leiterin des Carl-Maria-von-Weber-Museums innerhalb der Museen der Stadt Dresden.

Studium der Urbanistik, Internationalen Beziehungen und Visuellen Kommunikation; besondere Interessen an der Stadtgeschichte und Stadtkultur; Teilnahme an mehreren Wettbewerben mit Stadtentwicklungskonzepten; Stellvertretender Direktor des Amtes für Architektur und Raumplanung der Stadt Warschau; unser Spezialist für deutsch-polnische Projekte.

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