Das Zentrum für Kultur // Geschichte in Niederjahna

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Arbeitsfelder: Recherchen

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Arbeitsfelder: Ausstellungen

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Arbeitsfelder: Tourismus

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Arbeitsfelder: Publikationen

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Zentrum für Kultur // Geschichte
Dorfstraße 3
01665 Käbschütztal / OT Niederjahna

Kontakt:

Dr. Lars-Arne Dannenberg
Tel.: +49 35795 / 16010

Kontakt:

Dr. Matthias Donath
Tel.: +49 3521 / 4920796

 

Wir machen Kultur // Geschichte lebendig!


Das Zentrum für Kultur // Geschichte verbindet kulturelle und historische Fakten mit der Gegenwart und bewahrt sie vor dem Vergessen. Wir bieten maßgeschneiderte Leistungen u. a. in Form von Ausstellungen, Museumskonzeptionen, Publikationen, Recherchen und Exkursionen. Unsere Arbeiten sind wissenschaftlich fundiert und dennoch allgemeinverständlich. Moderne Publikationen mit zahlreichen Hintergrundinformationen regen zum Mitdenken an und sind optisch ansprechend gestaltet. Erst dadurch lassen sich Kultur und Geschichte mit allen Sinnen erfahren.
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Einblick in unser Leistungsspektrum und unsere Arbeitsweise.

Am 12. September 2022, dem Sächsischen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung, wurde im Beisein des sächsischen Innenministers Prof. Dr. Roland Wöller das außerschulische Bildung- und Begegnungszentrum Transferraum Heimat in den früheren Räumen der Energiefabrik in Knappenrode teileröffnet.

Konzept und Inhalte des Ausstellungsbereichs wurden vom Zentrum für Kultur//Geschichte in enger Zusammenarbeit mit deutschen und polnischen Kollegen, darunter Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll und Dr. Józef Zaprucki, erarbeitet.

Der nun eröffnete erste Ausstellungsbereich thematisiert anhand ausgewählter Exponate, die die Vertriebenen und Spätaussiedler auf ihrem Weg in eine ungewisse Zukunft mitnahmen und die bis heute die Erinnerung an die Herkunft wachhalten, die ehemaligen Heimatregionen. Sodann wird auf sieben Litfaßsäulen die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt mit all ihren Brüchen und Verwerfungen, der Neuordnung Europas aufgrund der Pariser Vorortverträge, Deutschlands Weg in die nationalsozialistische Diktatur, die schließlich den barbarischen Zweiten Weltkrieg provozierte, der mehr 70 Millionen Tote forderte und dessen Ende für ca. 12 Millionen Deutsche Flucht und Vertreibung aus ihrer Heimat bedeutete.

Der zweite Ausstellungsbereich wird den unterschiedlichen Umgang mit den Vertriebenen in Ost- und Westdeutschland thematisieren bis hin zu einer europäischen Lösung 2006 gemäß der Regelungen im Schengener Abkommen.

Aktuelles

Auf Christian Prottens Spuren in Ghana

In Vorbereitung der Edition der Schriften Christian Prottens haben sich Dr. Lars-Arne Dannenberg und Dr. Matthias Donath gemeinsam mit ihrem Kollegen Dr....

Kügelgen-Ausstellung in Dresden eröffnet

Nachdem die durch das ZKG konzipierte und kuratierte Ausstellung „Die Kügelgens – Eine Familie zwischen Deutschland, Estland und Russland“ zunächst im...

Historischer Verein für das Fürstentum Liechtenstein besucht die Oberlausitz und Nordböhmen

Vom 10. bis zum 13. Oktober 2023 begleitete Dr. Matthias Donath eine Gruppe des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein durch Sachsen...

Ausstellungen in Hainewalde und Zittau eröffnet

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850 Jahre Aue

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Sommerfest des ZKG

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Studien- und Recherchereise nach Ungarn und auf den Westbalkan

Im Juni reisten Mitarbeiter des Zentrums für Kultur//Geschichte nach Ungarn, Kroatien, Serbien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina, um sich insbesondere mit...

Eröffnung der Kügelgen-Ausstellung in Lüneburg

Foto: (von inks nach rechts): Dr. Aleksandra Murre, Direktorin des Mikkel-Museums Tallinn, Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums,...

Ausstellung "Sachsen und Litauen" in Memel/ Klaipeda präsentiert

Die vom ZKG konzipierte zweisprachige (deutsch/litauisch) Ausstellung "Sachsen und Litauen. Ferne Nachbarn" wurde im Rahmen des Literaturfestivals in Memel/...

Eröffnung der Ausstellung "Ferne Nachbarn. Sachsen und Litauen"

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